Samstag, 19. Oktober 2024

Rezension zu "The Last Dragon King"

Allgemeine Daten

Autor(in): Leia Stone

Veröffentlichung: 26. April 2024

Seitenanzahl: 337 Seiten

Verlag: One Verlag

Genre: High Fantasy

 

Inhalt

Die Nachricht, dass der Drachenkönig eine Partnerin sucht, verbreitet sich in ganz Embergate wie ein Lauffeuer. Als seine Garde auch im kleinen Dorf Cinder hält, um nach geeigneten Kandidatinnen Ausschau zu halten, ist die Aufregung groß. Schließlich leben dort nur schwachmagische Wesen, wie die 17-jährige Arwen. Als die Witterer auf sie aufmerksam werden und sie mit ins Schloss nehmen, ist Arwen alles andere als begeistert. Schließlich möchte sie aus Liebe heiraten. Doch dann erfährt sie, was wirklich hinter allem steckt: Aus dem angrenzenden Nightfall droht eine Gefahr, die die Existenz der gesamten magischen Welt bedroht. Kann König Valdren rechtzeitig eine mächtige Partnerin finden, um den Feind zu bezwingen? Und warum klopft Arwens Herz plötzlich schneller, wenn er in ihrer Nähe ist?

 

Rezension

Dieses Buch hat mich am Ende etwas zwiegespalten zurückgelassen – und das irgendwie im positiven Sinne?

Das Buch wird aus Arwens Perspektive geschrieben und hatte für mich kurz Selection-Vibes, da auch hier ein König seine Königin sucht. Arwen ist von der ganzen Sache wenig begeistert und möchte bei der Schau eigentlich auch nicht mitmachen. Eines Tages feiert ihr Dorf ein Fest, bei welchem eine Zeremonie stattfindet, bei welcher die ersten Weichen für Verlobungen gestellt werden. Aus diesem Grund ist sie schon ganz aufgeregt, da sie ihren Schwarm dort umwerben möchte. Für Arwen kommt nämlich nur eine Hochzeit aus Liebe in Frage. Doch dann kommt vieles anders und sie steht nicht ihrem Schwarm gegenüber, sondern jemand komplett fremdes. Total aufgewühlt stolpert sie aus Versehen in die Auslese für die Kandidatinnen aus ihrem Ort und wird ausgewählt, um an der Auswahl teilzunehmen. Sie ist absolut nicht begeistert von dem Ganzen, bis sie erfährt, was wirklich dahintersteckt. Da sie ihre Heimat liebt und auch der Drachenkönig sie nicht kalt lässt, lässt sie sich langsam auf die ganze Geschichte ein. Dabei ist ihr nicht bewusst, dass auch sie ihre Geheimnisse nicht behalten kann.

Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Die Struktur der Welt ist ein ganz neues Konzept und dieses „Mensch gegen magische Wesen“ Grundproblem ist sehr spannend, da auch hier Menschen gegen die Vorgehensweise ihrer Königin sind und in allen Ländern Aufruhr herrscht. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen, da es mich komplett gepackt hat. Arwen und der Drachenkönig hatten so eine tolle Chemie und ich mochte auch die Problematik, die dem Buch zugrunde liegt. 

Der Schreibstil lässt den Leser oder die Leserin förmlich durch die Seiten fliegen und ich hatte sehr großen Spaß beim Lesen. Ich muss allerdings auch sagen, dass dem Buch manchmal etwas an Tiefe fehlte und manche Dinge sehr schnell abgehandelt wurden. An sich ist das vor Allem bei Fantasybüchern eigentlich ein Problem, mich hat es hier allerdings absolut nicht gestört.

Das Buch als solches ist in sich abgeschlossen, allerdings geht die übergeordnete Geschichte mit der Menschenkönigin in den anderen Bänden weiter. Ich bin sehr gespannt, was der grummelige Elfenkönig in Band 2 zu bieten hat.

5/5 

Mittwoch, 16. Oktober 2024

Rezension zu "Icebreaker"

Allgemeine Daten

Autor(in): Hannah Grace

Veröffentlichung: 28. Juli 2023

Seitenanzahl: 560 Seiten

Verlag: LYX Verlag

Genre: Sports Romance

 

Inhalt

Seit ihrer Kindheit träumt Anastasia Allen davon, es ins Team USA und somit zu den Olympischen Spielen zu schaffen, und dank ihres Stipendiums an der University of California sowie eines strengen, aber perfekten Zeitplans ist die Eiskunstläuferin ihrem Traum so nah wie noch nie. Doch plötzlich muss eine der wenigen Eissporthallen des Campus geschlossen werden, und kurz darauf fällt auch noch Anastasias Eiskunstlaufpartner aus. Völlig unerwartete bietet ausgerechnet Nathan Hawkins, der beliebte und äußerst attraktive Captain des Eishockeyteams, ihr an, für diesen einzuspringen. Anastasia stimmt dem Angebot zu, doch sie kann sich keine weiteren Ablenkungen leisten - vor allem nicht in Form ihres neuen Partners, der ihr Herz mit jedem noch so kleinen Lächeln schneller schlagen lässt ...

 

Rezension

Grumpy meets Sunshine on Ice – klingt doch mega! Dachte ich zumindest. Leider hatte ich zu hohe Erwartungen durch den ganzen TikTok Hype und kann nicht verstehen, wo dieser herkam. Aber beginnen wir beim Inhalt.

Anastasia ist eine talentierte, junge Eiskunstläuferin, die einmal zu den ganz großen gehören möchte. Dafür gibt sie wirklich alles und hat ein sehr eng getacktetes Leben, in dem auch kein Platz für irgendwelche Beziehungen wäre. Ihr sunny Gegenspieler in dieser Romanze ist der Icehockey Kapitän Nathan. Er muss eine Truppe voller hormongesteuerter Spieler zusammenhalten und nebenbei noch sein Studium schaffen. Er liebt Partys und hat nebenher auch gerne seinen Spaß.

Eines Tages wird in einem dummen Streich die Kühlung der Eishalle zerstört und die Eiskunstläufer können nicht mehr trainieren. Anastasia denkt, dass es die Spieler waren, die ihnen etwas auswischen wollten. Dementsprechend ist sie nicht gut auf Nathan zu sprechen und ist absolut nicht begeistert davon, in Zukunft Zeit mit ihm zu verbringen, da sie unweigerlich die Pläne oft koordinieren müssen, um sich die restliche Halle zu teilen. 

Was nach einer guten Portion Grumpy x Sunshine mit einer Prise Enemys to Lovers klingt, war am Ende nur der Trotz, einer ziemlich egoistischen Eiskunstläuferin. Ich konnte Anastasia leider gar nicht leiden, weil sie viel zu schnell geurteilt hat und super nachtragend war. Sie hatte rückblickend nicht unbedingt Recht damit, auf Nathan sauer zu sein, aber hält es ihm ständig vor. Sie ist einfach von ihrer Persönlichkeit her absolut nicht der Mensch, mit dem ich gerne Zeit verbringen würde, weshalb das Lesen ihrer POV leider sehr anstrengend für mich war.

Nathan hingegen war wirklich ein Sunnyboy und es hat Spaß gemacht, ihn und seine chaotische Jungs WG kennenzulernen. Er hatte alles, was ich bei Anastasia schmerzlich vermisst habe. 

Dazu kommt noch ihre Beziehung zueinander. Anastasia hat ausschließlich unverbindliche Beziehungen und damit auch kein Problem. Als es bei den beiden zu knistern anfängt, ist das vielleicht ganz spannend, jedoch handelt sie absolut widersprüchlich. Sie macht Nathan ständig ohne Grund eifersüchtig und manipuliert ihn, um ihm eins auszuwischen, obwohl er meistens nicht einmal was getan hat. Als sie sich dann näher kommen, trifft sie sich immer noch mit ihrem Kumpel, mit dem sie eine F+ hat und zeigt dies auch offen gegenüber Nathan und findet das auch komplett in Ordnung. Als er dann allerdings mal ein Mädchen mit auf sein Zimmer nahm (nur um sie aufs Klo zu lassen, was Anastasia natürlich nicht weiß), ist sie komplett angefressen und wischt ihm mal wieder eins aus. Dieses ganze hin und her war absolut nichts für mich und hat mich eher frustriert und genervt. 

Der Spice war zwar ganz gut, kam meistens aber absolut random und hat nicht zur aktuellen Stimmung gepasst. Danach kamen meistens absolute Sprünge im Erzählfluss, die es mir nur weiter erschwert haben. Diese Sprünge kamen nicht nur bei den Spice Szenen, sondern auch während des Lesens, wodurch wir schon zum letzten Kritikpunkt kommen.

Der Schreibstil war wirklich nicht gut. Es war viel zu einfach, hatte manchmal wirklich seltsame Übersetzungen, die angenehmer hätten gelöst werden können und es gab wie gesagt diese Sprünge.

All diese Punkte haben leider dazu geführt, dass ich das Buch abgebrochen habe.

Freitag, 27. September 2024

Rezension zu "Infinite Falling - Mess me Up"

Allgemeine Daten

Autor(in): Sarah Sprinz

Veröffentlichung: 22. August 2023

Seitenanzahl: 544 Seiten

Verlag: LYX Verlag

Genre: Romance

 

Inhalt

Nur wenn sie in fremde Rollen schlüpft, fühlt sich Schauspielerin Aven Amenta wie sie selbst. Doch seit eine Stalkerin in ihre Privatsphäre vorgedrungen ist, würde sich die Zwanzigjährige am liebsten verstecken. Der Umzug nach Vancouver für die Dreharbeiten des Kinoblockbusters INFINITY FALLING kommt Aven daher gerade recht. Womit sie nicht gerechnet hat: Die männliche Hauptrolle wird kurzfristig mit Hayes Chamberlain besetzt. Statt Schauspielerfahrung bringt der Ex-Boyband-Star nur einen Haufen Fans und Medienrummel mit, den Aven eigentlich meiden wollte. Doch mit jedem Tag fällt es ihr schwerer, sich von ihm fernzuhalten. Bis Hayes begreift, dass er nicht mit Aven zusammen sein kann, ohne sie in Gefahr zu bringen.

 

Rezension

In „Infinity Falling“ begleiten wir Aven und Hayes dabei, wie sie ihren Lebensträumen nachjagen und dabei unweigerlich übereinander stolpern. Selbstverständlich versuchen sie mit der Situation professionell umzugehen, doch aufgrund ihrer Vergangenheit ist das leichter als gedacht. Die Probleme von damals wurden nie richtig geklärt und es ist viel offen oder wurde falsch verstanden. Beide haben ihre Geheimnisse und die Welt als berühmte Persönlichkeit macht es ihnen auch nicht wirklich leichter. Während des Drehs arbeiten die beiden nicht nur an ihren Rollen, sondern auch an sich selbst und ihrer Beziehung zueinander – Denn das Leben als Berühmtheit ist nicht so unbeschwert, wie man annehmen könnte. 

Das Buch beginnt sehr spannend, weil wir direkt in der Situation in die Geschichte stolpern, wenn Aven das erste Mal auf ihre Stalkerin trifft. Wir bekommen mit, wie ahnungslos und unvorbereitet es sie trifft und danach gibt es einen Zeitsprung. Aven hat sich eine Auszeit genommen und bekommt nun DAS Angebot ihrer Karriere, auf welches sie all die Jahre hingearbeitet hat. Sie sagt zu und anfangs sieht es auch so aus, dass sie mit einem befreundeten Schauspieler zusammenarbeiten kann, doch dieser wird kurzfristig krank und es muss Ersatz gesucht werden. Am ersten Kennlerntag fällt sie aus allen Wolken, als Hayes ihr auf einmal als ihr Schauspielpartner vorgestellt wird. So nimmt alles seinen Lauf.

Dieses Buch macht mir die Rezension wirklich nicht leicht. Auf der einen Seite fand ich das Thema rund um die Schauspielerei spannend, doch die Umsetzung war leider nicht meins. 

Angefangen bei Aven. Natürlich hat sie es wirklich nicht leicht: Ihre Beziehung mit Hayes ist eine einzige Wirrung aus unglücklichen Entscheidungen, sie hat die Stalkerin die immer noch auf freiem Fuß ist, ihre Eltern üben auch einen immensen Druck auf sie aus und als Frau in der Schauspielwelt mit der falschen Publicity verfolgen einen auch viele Vorurteile. Diese Themen kommen auch alle zum Tragen und doch wird am Ende immer Hayes für alles verantwortlich gemacht, obwohl Aven auch nicht immer ein Engel ist und viel an sich selbst zu arbeiten hat. Ich finde ihre Art Hayes gegenüber sehr unangenehm und dieses Verhältnis zwischen „Ich bin sauer auf ihn und hasse ihn.“ und „Irgendwie finde ich ihn immer noch heiß.“ wurde irgendwann einfach nervig und anstrengend. Ich mochte sie nicht sonderlich, weil sie auch ziemlich egoistisch ist. Das hat es mir ziemlich schwer gemacht.

Hayes ist von seinem Charakter her etwas sonniger und war mir auch sympathischer. Auch er hat ein ziemliches Päckchen zu tragen, was auch manchmal zu sehr zum Thema wird, vor allem in Hinblick auf Gedanken wie „Ich bin nicht gut genug für sie“ oder ähnlichem. Allerdings ist sein Heilungsprozess für mich nachvollziehbarer gewesen, wodurch auch sein Charakter greifbarer wurde.

Das hatte allerdings zur Folge, dass mir vor allem bei ihm eins klar wurde: Das Buch gab mir oft den Eindruck, eine kleine Harry Styles Fanfiction zu sein, mit einem klaren Bezug zum MCU. Ich meine, das Filmuniversum heißt ACU, besteht aus Superhelden, jede Person hat eigene Filme, aber es gibt auch gemeinsame. Das schreit quasi nach Marvel. Und auch Hayes hat als Aussteiger aus einer erfolgreichen Boyband sehr starken Harry Charakter und auch sein Problem damit, dass er nicht so wirklich mit Singen aufhören möchte, aber der Druck zu groß ist und er auch das Schauspielen spannend findet, klingt nach etwas, was wir schon kennen. Das ist sogar mir als jemand aufgefallen, der kein Harry Styles Fan ist.

Leider konnte mich auch der Schreibstil nicht wirklich überzeugen und hin und wieder gab es Längen, in denen nicht viel passiert ist. Das wurde vor allem dadurch deutlich, dass ich das Buch im Buddyread gelesen habe und ich manchmal nach Abschnitten nicht wusste, was ich dazu sagen soll, weil es nichts zu sagen gab.

Alles in allem war das Buch leider nicht meins. Es hatte auf jeden Fall Potential, weil auch viele Themen angesprochen wurden, aber vielleicht waren es auch einfach zu viele. Ich werde die Reihe sehr wahrscheinlich nicht weiterlesen, auch wenn ich die Charaktere aus Band 2 sehr spannend finde.

2/5

Donnerstag, 19. September 2024

Rezension zu "This Vicious Grace 2"

Allgemeine Daten

Autor(in): Emily Thiede

Veröffentlichung: 29. Februar 2024

Seitenanzahl: 512 Seiten

Verlag: LYX Verlag

Genre: High Fantasy

 

Inhalt

Drei Verbindungen, drei Beerdigungen - eine letzte Hoffnung

Alessa ist die magische Auserwählte ihrer Generation. Doch sie scheint ihre Kräfte, die eigentlich ihr Volk vor einem Angriff schützen sollten, nicht unter Kontrolle zu haben - alle, die sie berührt, sterben. Um niemanden mehr zu gefährden, lebt Alessa daher vollkommen isoliert im Palast. Bis der Leibwächter Dante in ihr Leben tritt. Je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto größer wird die Anziehungskraft zwischen ihnen und um so stärker sehnen sie sich danach, sich nahe sein zu können. Aber als ihr Wunsch in Erfüllung geht, und Dante überlebt, muss er erklären, wer oder was er wirklich ist. Und die Wahrheit könnte eine viel größere Bedrohung für ihn sein als Alessas Berührungen ... (Klappentext, Band 1)

Rezension

Ich habe mich nach dem Ende von Band 1 sehr auf die Fortsetzung gefreut, die sehr lange auf sich hat warten lassen. Diese Rezension wird Spoiler zu Band 1 enthalten!

Gleich zu Beginn muss ich anmerken, dass ich das Buch abgebrochen habe. Ich bin irgendwie gar nicht mit dem Schreibstil klargekommen, was mich nach Band 1 doch sehr verwundert hat. Auch die Geschichte an sich war nicht mehr das, was ich gedacht hatte.

Gleich zu Beginn wurde ich vor das erste Problem gestellt: Ich wusste nichts mehr mit den Namen und Konstellationen anzufangen. Bei so einem Fantasy-Roman wie diesem, mit den ganzen Konstrukten und zugrunde liegenden Legenden, hätte ich mir eine kurze Zusammenfassung zu Beginn doch sehr gewünscht. Ich war teilweise komplett verwirrt und konnte aus diesem Grund gar nicht erst in die Geschichte hineinfinden. Ich verstand das grundlegende Problem, konnte jedoch nicht richtig mitdenken. Selbstverständlich hätte ich Band 1 noch einmal lesen können, aber es ist mittlerweile doch relativ gängig, dass es kurze Zusammenfassungen gibt. 

Mein zweites Problem waren eindeutig Dante und Alessa. Dante wurde am Ende von Band 1 schwer verletzt und Alessa musste einfach aufbrechen, ohne dass sie wusste, wie es ihm geht. Sie wussten nur, dass er seine Kräfte nicht mehr hatte und sie sich somit nur noch schwer berühren können. Wir haben zu Beginn sowohl ihre als auch Dantes POV und irgendwie haben die beiden gar nicht mehr zusammengepasst. In Band 1 hatten die beiden eine tolle Chemie und haben sich sehr gut verstanden. In diesem Buch reden die beiden ständig aneinander vorbei und sind für mein Gefühl komplett andere Personen. Es war super anstrengend, den beiden zu folgen, weil sie sich beide nicht weiterentwickelt haben und somit sich auch die Beziehung nicht weiterentwickeln konnte.

Auch die Nebencharaktere, die in manchen Fällen eine bedeutende Rolle spielen und gespielt haben, sind kaum noch wiederzuerkennen. Ich hatte in manchen Fällen wirklich das Gefühl, dass manche Dinge so verändert wurden, sodass sie zur Geschichte passen.

Der Schreibstil hat leider auch nicht dazu beigetragen, dass ich der Geschichte gut folgen kann, da er irgendwie ungenau war. Ich kann das ganz schlecht in Worte fassen, aber es fiel mir sehr schwer, der Geschichte zu folgen, weshalb ich sie dann auch schweren Herzens abbrechen musste. 

Alles in allem hat die Dilogie wirklich großes Potential, welches in Band 1 sehr gut ausgeschöpft wurde und in Band 2 leider gar nicht mehr.

1/5